“… dies kann man getrost zum Besten zählen, was man hierzulande von den Brettern der Kleinkunstbühnen zu hören bekommt. Da lacht des Bluesers Herz!”

(Südwestpresse)

Den Blues gekriegt und nicht gejammert

Die Bluesblaster Seven groovten sich … leidenschaftlich und gekonnt durch die Blues-Historie.
… Klasse Band mit hohem Unterhaltungsfaktor …”

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Der Blues entstieg dem Neckar

Die Band Blues Blaster Seven servierte … erdigen Blues und kreative Rockinterpretationen …
Über drei Stunden Musik von sanftem Blues bis hartem Rock …

(Rottenburger Post / Schwäbisches Tagblatt, 3. Juli 2018 – Link zum Zeitungsartikel – hier klicken)

Ein irgendwie außerirdisch guter Auftritt

Kann es sein, dass auch Rock-Engel Weihnachten feiern? Irgendwie schob sich beim Gig der Blues Blaster Seven (BB7) am Samstagabend im “Rockin” hinterm Hochdorfer Bahnhof die Vision in den Vordergrund, dass Joe Cocker und Gary Moore zusammen auf einer Wolke sitzen, sich ein Fläschchen besten irischen Whisky brüderlich teilen, jeder so eine blöde batteriebetriebene, ständig blinkende Nikolausmütze auf dem Kopf, und sich dabei wie Bolle freuen, was da unten auf der Erde gerade abgeht.
Irgendwie außerirdisch gut war der Gig auf jeden Fall … Da wurden Soli zum niederknien gespielt, die Passagen wurden weitergereicht, vom Nebenmann aufgenommen, neu interpretiert und doch endete jeder musikalische Ausflug immer im Rahmen der Originalkomposition. Und dies alles mit einer Lässigkeit, als ob die Herrschaften den lieben, langen Tag nichts anderes machen würden. … ein schöner Gig, der geradezu nach einer Wiederholung schreit und die zwei Helden des Blues werden es sich dann sicher wieder auf ihrer Wolkenbank gemütlich machen und den himmlischen Lautsprecher auf volle Pulle stellen.”

(Schwarzwälder Bote – 20.12.2017 – Link zum Zeitungsartikel: hier klicken)

Silvio Berlusconi: der “Gangster Of Love”

… Die Musiker von “Blues Blaster Seven” hatten … bereits 2010 einen Auftritt, der Spuren im Gedächtnis vieler Fans hinterließ … Nun waren sie mit noch mehr Erfahrung zurückgekommen und spielten ein Set, das von den Leuten, die den Weg hinter den Bahnhof fanden, umjubelt wurde. … Weit über drei Stunden rockten sie … Die Ladys im Publikum legten beim rhythmischen Hüftgewackel ganze Sonderschichten ein, so mancher Luftgitarrist übte für die Weltmeisterschaften in dieser Disziplin und die verhinderten Schlagzeuger bearbeiteten Tischplatten und Oberschenkel. …ein guter Blues-Titel wäre kein solcher, wenn nicht irgendein tieftrauriges Erlebnis im Song zu finden wäre. Normalerweise ist die Frau, der Job oder der Whisky weg, in diesem Fall war das Bier alle. Also Höchststrafe und da klangen tatsächlich selbst die weißen Tasten von Jürgen Hesses Keyboard tiefschwarz. So richtig schön bluesig eben. Es war ein schöner Gig, der geradezu nach einer Wiederholung schreit.

(Schwarzwälder-Bote – 17.11.2015 – Link zum Zeitungsartikel: hier klicken)